Aktuelles: Stadt Sinsheim

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Fünf Gemälde mit Darstellungen des Kraichgaus
Dummy
Das Stadtmuseum Sinsheim im Alten Rathaus von Norden aus betrachtet
Gruppe von Kindern in Kleidung des frühen 16. Jahrhunderts neben den Weinhängen der Burg Steinsberg
Heimatforscherin Wiltrud Flothow zwischen historisch gekleideten Mitgliedern des Living-History-Vereins "Tillys Wilder Haufen zu Hilspach 1622"
Ein Ausschnitt aus einem großen Playmobil-Modell der Stadt Sinsheim um 1500, im Hintergrund das Publikum, das die Ausstellung betrachtet
Nachstellung eines Kolonialwarenladens aus dem frühen 20. Jahrhundert mit dem Bestand der Sinsheimer Filiale der Lichdi AG
Eine Mitarbeiterin des Stadtmuseums steht vor einer Vitrine und erklärt deren Inhalt vor einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen
Eine Gruppe historischer Darstellerinnen und Darsteller steht bewaffnet vor Burg Steinsberg

Museumsnetzwerk Kraichgau

icon.crdate25.03.2026

Museumsnetzwerk Kraichgau traf sich am 19. März im Melanchthonhaus in Bretten

Museumsnetzwerk Kraichgau traf sich im Melanchthonhaus in Bretten

Über Pietas und Eruditio als zwei wichtige Säulen im Denken des Gelehrten und Theologen Philipp Melanchthon (1497-1560) sprach Prof. Dr. Christian Neddens beim letzten Treffen des Museumsnetzwerks Kraichgau am 19. März im Melanchthonhaus in Bretten. Dort kamen die Mitglieder des Netzwerks, zu denen auch das Stadtmuseum Sinsheim gehört, zu einer Führung durch das Haus zusammen und erfuhren dabei, dass Eruditio mit „Unterricht“ oder „Entrohung“ übersetzt wird und bei Melanchthon „Bildung“ meint. Bildung und miteinander im Gespräch zu bleiben, soll Gesellschaft aufbauen und strukturieren, letztlich ein Miteinander möglich machen. Melanchthon sei aus diesem Grund Theologe geworden, um aus der Verbindung von Theorie und Praxis heraus dem Leben zu helfen. Wie in der Ausstellung zu sehen war, umfasst sein umfangreiches Werk auch Schriften für Kinder. Passend zu diesem Thema kreiste eines der Themen dieses Tages um Schulklassenbesuche in Museen und Möglichkeiten, mehr Kindern einen geführten Museumsbesuch oder andere Teilhabeformate zu ermöglichen.

Während des Rundgangs sprach Neddens außerdem Besonderheiten und Schwierigkeiten des Melanchthonhauses als Ausstellungs- und Veranstaltungsort an und eröffnete damit den Austausch der Mitglieder untereinander. Im Anschluss wurde das Treffen im Seminarraum der Europäischen Melanchthonakademie fortgesetzt. Hier gab Dr. Volkmar Baumgärtner von der KulturRegion Karlsruhe, der als Gast am Treffen teilnahm, wertvolle Hinweise zu den Angeboten und Projekten der KulturRegion sowie möglichen Schnittstellen zwischen den einzelnen Einrichtungen. Außerdem wurden geplante Ausstellungsprojekte und Publikationen angekündigt und besprochen.

Seit einigen Jahren besteht das Museumsnetzwerk Kraichgau aus Vertretern verschiedener Kraichgauer Museen, Archive und Heimatvereine. Durch diese Vernetzung kamen bereits nach kurzer Zeit gemeinsame Projekte und Ausstellungen zustande. Das Netzwerk steht für Kooperation, Austausch und Nachhaltigkeit in der Kraichgauer Museumslandschaft.

Das Museumsnetzwerk Kraichgau trifft sich regelmäßig zum gegenseitigen Austausch und zur Planung gemeinsamer Projekte in einer der Mitgliedsinstitutionen. Das nächste Treffen wird Mitte des Jahres im Kreisarchiv Enzkreis in Pforzheim stattfinden.

Text: R. Bender (Städtisches Museum Bruchsal)